Spaziergang im Tierpark Sababurg

Spaziergang im Tierpark Sababurg

Auf vielfachen Wunsch findet wieder ein Spaziergang im Tierpark Sababurg statt.
Ein zwangloser Spaziergang mit ein paar kleinen Übungen, das Verhalten der Hunde zum Wild analysieren, und einfach nur zum Spaß und Tratschen.

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Verbunden werden kann bei diesem Spaziergang:
– Leinenführung
-das ruhige anschauen von Wild belohnen
-spazieren gehen in der Gruppe
-Sozialisierungsspaziergang
-den Vorfahr Wolf beobachten
uvm.

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Teilnehmergebühr: 5,00 €
(+Eintritt: Gruppenermässigung)
Bei Interesse bitte hier anmelden oder bei
Nicole Lehmann 0173/6206184

Longgility

Longgility

„Longgility“ ist eine Kombination aus Longieren u. Agility !

Hier steht die Distanzarbeit im Vordergrund. An und in einem großen Kreis wird der Hund von uns dahin gehend motiviert, zusätzlich zu der Arbeit am Kreis, verschiedene Hindernisse zu nehmen .

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Daraus ergibt sich eine sehr komplexe Auslastungsarbeit, bei der sowohl die körperliche, als auch die geistige Bewegung gefördert wird.

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Zusätzlich werden noch weitere Hindernisse aufgebaut, die der Hund überwinden kann.
Wir trainieren ausschließlich um Spaß zu haben, vollkommen ohne Druck.
Es kommt auch nicht auf Schnelligkeit an, bei uns ist auch kein „Tuniergedanke“ im Hintergrund
Alles weitere zum Thema Longieren finden sie auf unserer Longierseite


Kursgebühr: Std/ 12,00 €   (8er Karte 84,00 €)
Samstags um 11:30 Uhr momentan Winterpause
Anmeldung oder
Nicole Lehmann 0173/6206184

Brut- und Setzzeit vom 01.04.- 15.07.2017

Brut- und Setzzeit vom 01.04.- 15.07.2017

Hunde müssen in der Brut- und Setzzeit unbedingt beaufsichtigt werden
Angesichts steigender Temperaturen erinnert Ordnungsdezernent Dr. Oliver Franz an den baldigen Beginn der Brut- und Setzzeit. Er appelliert an alle Hundehalter, Hunde in dieser Zeit nicht unbeaufsichtigt laufen zu lassen, damit es nicht zu Beeinträchtigungen von Wildtieren kommt.

In der von Anfang April bis Mitte Juli andauernden Brut- und Setzzeit brüten viele Vogelarten am Boden oder in Bodennähe, zum Beispiel auf Wiesen und Weiden, aber auch auf Randstreifen, an Wegesrändern und in öffentlichen Parks unter Hecken und Gebüschen. Auch sind Rehe trächtig und bringen ihre Jungen zur Welt.

Der Jagdtrieb eines Hundes kann zur Gefahr für die wildlebenden Tiere und deren Nachwuchs werden. Auch gut gehorchende Hunde werden oftmals unfolgsam, wenn der Jagdtrieb sie einer attraktiven Fährte folgen lässt. Leider werden immer wieder Wildtiere durch streunende und wildernde Hunde verletzt oder sogar getötet. Insbesondere Rehe, die hochträchtig in ihrer Bewegungsfreiheit und Fluchtmöglichkeit sehr stark eingeschränkt sind, werden mit ihren ungeborenen Kitzen Opfer von Hundebissen.

Auch Hunde, die nicht wildern, können Wildtiere stören oder gefährden. Allein durch die Berührung eines Jungtiers kann sich dessen Geruch verändern; eine Folge kann sein, dass die erwachsenen Tiere den Nachwuchs verstoßen. Vertreibt ein freilaufender Hund Bodenbrüter, können die Eier im Gelege auskühlen oder bei Hitze kollabieren. Wenn die Elterntiere die Gelege öfter oder länger verlassen müssen, fallen sie leicht natürlichen Feinden zum Opfer oder verhungern.

Deshalb müssen die Halter sicherstellen, dass sie ihren Hund in Wald und Flur immer unter Kontrolle haben und sich Hunde nicht unbeaufsichtigt entfernen und herumstreifen. Das Ordnungsamt rät dazu, den Hund im Zweifelsfall anzuleinen und weist ausdrücklich auf die möglichen Konsequenzen für Hundehalter hin, wenn Wildtiere durch unbeaufsichtigtes Laufenlassen von Hunden verletzt oder gar getötet werden. Nach dem Hessischen Jagdgesetz droht ein Bußgeld von bis zu 25.000 Euro, wenn ein Wildtier zu Schaden gekommen ist. Zusätzlich prüft das Ordnungsamt im Einzelfall Maßnahmen nach der Gefahrenabwehrverordnung über das Halten und Führen von Hunden wie Maulkorb- und Leinenzwang bis hin zur Tötung des Hundes.

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