Simply Dogs Blog

Gedanken einer Hundetrainerin

Souveräne Führung

Nur ein Hund der sicher geführt wird, kann sich entspannen. Wenn ein unsicherer Hund in eine für sich bedrohliche Situation gerät, und sein Besitzer ist genauso unsicher… tja dann muss der Hund, in seinen Augen, agieren.

Und das sieht dann völlig planlos aus, (für uns sieht es sogar teilweise gefährlich aus), weil er schlichtweg nicht die Kompetenz dafür hat. Er ist mit der Aufgabe absolut überfordert.

Stellt euch vor, ihr werdet vom obersten Boss eines großen Konzerns angesprochen, doch bitte mal für 24 Std. seinen Job zu übernehmen. Die Branche ist euch völlig fremd und keiner hilft euch … ihr seid völlig überfordert. Vielleicht macht ihr irgendwas um überhaupt etwas zu machen, aber das wird in aller Wahrscheinlichkeit im Chaos enden.

Und so geht es eurem Hund, wenn ihr ihn nicht souverän führt. Und zu der Führung gehören klare Grenzen. Nur so weiß euer Hund, an wen er sich wenden kann und wer ihn in unsicheren oder gefährlichen Situationen unterstützt

Es gibt natürlich auch Hunde mit Führungskompetenzen…die lassen sich allerdings auch schwer davon überzeugen die Führung abzugeben(ich habe so einen Kandidaten). Bei Hunden untereinander ist immer einer der führt. Und zwar der, der die meisten Kompetenzen hat. Außer bei Jungspunden die noch nicht wirklich einen Plan vom Leben haben.

Autor: Nicole Lehmann Hundeschule Simply Dogs

Rücksicht und Vorausschau sind zwei Blickrichtungen die einander nicht ausschließen sollten.

Heute mal etwas was mir schon lange auf dem Herzen liegt.
Ich höre sehr oft von meinen Kunden
„Ich wollte ja üben es hat auch gut geklappt … aber dann raste plötzlich dieser andere Hund in uns rein …“
Ja und das ist in der Tat ärgerlich.
Leute, wir brauchen doch keine gelben Schleifen an unseren Hunden oder Geschirre wo darauf steht „Ich möchte keinen Kontakt“ nur um das, was eigentlich selbstverständlich sein sollte, nochmals zu verdeutlichen.

Wenn euch ein angeleinter Hund entgegenkommt, leint euren Hund an. Punkt

Das kann doch nicht so schwer sein.
Und wenn euer Hund gut im Gehorsam ist, lasst ihn bei euch laufen auch gern ohne Leine … dann aber bitte mit der Garantie das er nicht doch noch kurz einen Ausflug zum Gegenüber macht.
Wenn ein Hund an der Leine ist kann das mehrere Gründe haben:

  1. der Hund ist krank / frisch operiert
  2. der Hund ist alt und mag einfach keinen Kontakt mehr
  3. der Hund hat extremen Jagdtrieb und kann deshalb nicht von der Leine
  4. der Hund hat eine Artgenossen-Unverträglichkeit
  5.  der Hund ist jung und am trainieren eben nicht zu anderen Hunden hinlaufen zu dürfen
  6.  Hund und / oder Mensch möchten einfach keinen Kontakt.

Und nein auch mal kurz „Hallo“ sagen, ist dann nicht erwünscht.

Leint euren Hund an, sprecht mit dem anderen Hundebesitzer ab, ob es okay ist, wenn ihr beide Hunde ableint. So hat dieser noch die Möglichkeit darauf zu antworten.

Sozialkontakte sind natürlich wichtig, aber ob und wann dieser soziale Kontakt erwünscht ist, sollte der Besitzer des eigenen Hundes mit entscheiden dürfen.

Danke für euer Verständnis

Autor: Nicole Lehmann Hundeschule Simply Dogs

Dürfen Hunde eigentlich heutzutage noch Hund sein bzw. dürfen sie ausleben, wofür der Mensch sie ursprünglich gezüchtet hat?

Diese Frage stelle ich mir manchmal, wenn ich Menschen mit ihren Hunden beobachte…


Da wird sich z. B. ein Hovawart angeschafft, ein Schutz- und Wachhund mit meist, wie der Name schon sagt, hohem Schutztrieb, und man wundert sich das er Haus, Hof und Mensch beschützt.


Beim Ridgeback wird sich gewundert das er jagt, als Jagdhund. 🦁


Beim Jack Russell, weil er bellt und jagt … als bellfreudiger Jagdhund 🤺


und ja der Australien Shepherd hütet, als Hütehund 🐑…


Natürlich muss man sich jetzt kein Rudel Löwen 🦁 anzuschaffen oder Schafe 🐑…
aber man sollte schon bedenken was man sich für eine Rasse zulegt und ggf. diese Eigenschaften/Verhalten in Betracht ziehen.
Hat euer Hund so eine ausgeprägte Eigenschaft, liegt es an euch, diese zu Händeln.
Ich bin immer dagegen eine solche Eigenschaft „abzuerziehen“… Denn sind wir doch mal ehrlich …wir haben uns doch genau für diese Rasse entschieden gerade, weil wir ihr Verhalten auch irgendwie gut finden.😉
Und wenn der Mensch den Schutztrieb und/oder das Jagd- und Hüteverhalten seines Hundes unter Kontrolle hat, der Hund also in seinem Verhalten kontrollierbar ist, dann darf er es auch in Maßen ausleben.

Autor: Nicole Lehmann Hundeschule Simply Dogs

Leinenführung

Einige Kunden kommen zu mir, weil ihr Hund Probleme mit anderen Hunden hat oder ihr Hund einen ausgeprägten Jagdtrieb hat.
Wenn ich dann frage, ob sonst alles okay ist, sprich Leinenführung, oder ob zu Hause alles passt… wird das oft bejaht.
Wenn ich dann den Hund kennen lerne, merke ich oftmals, das die Leinenaggression oder das Jagdverhalten nicht die eigentlichen Probleme sind.

Schnell wird klar, der Anfang bzw. der Ursprung des Problems, liegt an einer anderen Stelle.

Noch bevor wir dann von Zuhause zusammen losgehen sehe ich das erste Problem…
Der Hund ist mega aufgeregt und kann es kaum erwarten raus zu kommen. Laut Frauchen freut er sich halt auf den Spaziergang… Es ist dann auch nicht schlimm, dass er sie aus der Tür zieht und die Richtung bestimmt, weil er muss ja bestimmt mal dringend …

Der Hund hat in den wenigen Minuten eins gelernt: je mehr ich mich aufrege und je doller ich ziehe, umso schneller komme ich ans Ziel.

Draußen geht es dann weiter… rechts riecht es gut oder doch eher links? EGAL, wenn ich genug ziehe komme ich überall hin 💪🏻 und markiert wird auch viel… riechen tut es auch überall gut…

… und plötzlich kommt der Hase oder der Erzfeind um die Ecke.
Dreimal dürft ihr raten was passiert…
Der Hund hatte bis zu diesem interessanten Außenreiz null Führung… er durfte von Zuhause aus selbst bestimmen… das Tempo, die Richtung und die Emotionen… und jetzt plötzlich wird von ihm verlangt, diesen Mega interessanten Außenreiz zu ignorieren 😳
Jetzt auf einmal meinen wir die Führung übernehmen zu können?
No Way…

Beginnt euren Spaziergang in Ruhe, bestimmt Richtung und Tempo. Setzt eurem Hund zu Hause schon die ein oder andere Grenze.

Grenzen setzen darf man nicht mit Härte oder Gewalt gleich setzen‼️

Denn je souveräner ihr seid, desto sicherer fühlt sich euer Hund bei euch.
Ein Hund, der sich sicher bei euch fühlt, orientiert sich auch an euch.
Ihr könnt mich diesbezüglich gern ansprechen.

Autor: Nicole Lehmann Hundeschule Simply Dogs

Der Maulkorb ist ein unterschätztes Hilfsmittel.

 

Hunde können durchaus mit Maulkorb ein freieres Leben führen als ohne.

Ich integriere gerade zwei Hunde in eine Hundegruppe, die ohne Maulkorb keinerlei Kontakt zu Artgenossen hätten. Sie lernen gerade die Hundesprache neu. Eine Gruppe souveräner Hunde hilft ihnen dabei.

Maulkorb =gefährlicher Hund?

„Ja klar, der Hund trägt einen Maulkorb, weil er zumindest schon einmal zugebissen hat“
Nein das muss so nicht stimmen. Es gibt noch einige Faktoren mehr warum ein Hund einen Maulkorb tragen muss oder sollte.

  1. Der Hund nimmt alles von der Straße auf (Gefahr von Giftködern).
  2. Der Hund schnappt z.B.  nach Wespen (da droht die Gefahr zu ersticken).
  3. Der Halter fühlt sich dadurch sicherer, und ist somit auch entspannter.

Natürlich trägt ein Hund auch einen Maulkorb, weil er mal gebissen hat, oder es höchstwahrscheinlich tun wird.

Der arme Hund!!

Ein klares JA! Aber nur wenn der Maulkorb

  1. a) nicht richtig und positiv antrainiert wurde
  2. b) er nicht richtig passt

Maulkorbtraining

Der Maulkorb sollte langsam und in kleinen Schritten antrainiert werden. Dies geht zum Beispiel mit dem Clicker oder einem Markerwort sehr gut. Der Hund wird dabei jedes Mal, wenn er sich mit dem Maulkorb beschäftigt – ihn also anguckt oder berührt – geklickt. Danach wird er geklickt, wenn er die Schnauze am Maulkorb hat. Dann im Maulkorb und so weiter.

Auch das Füttern aus dem Maulkorb ist eine gute Methode, um den Hund an den Maulkorb zu gewöhnen. Zu Beginn sollte der Hund den Maulkorb nur für kurze Einheiten tragen. Und nicht vergessen: Loben!!

Gut sitzen ist ein Muss!

Da verweise ich immer gern an die Firma Chic & Scharf.
Da gibt es eine Messanleitung  für die Schnauze und die Mitarbeiter stehen immer gern mit Rat & Tat zur Seite. Man bekommt auch gegen Bezahlung einige Exemplare zugeschickt zum anprobieren, die man dann bei nicht passender Größe wieder zurück schicken kann.

Dieser Maulkorb für Aris sitzt zu dicht an der Nase, ist also nicht geeignet.

Die Qual der Wahl

Da kommt es tatsächlich darauf an für was man den Maulkorb benötigt. Ein Hund mit Beißabsicht sollte einen Drahtmaulkorb bekommen.
Zur Abschreckung oder nur zum trainieren reichen Plastik, Gummi oder Ledermaulkörbe.
Für einen Allesfresser, gibt es leichte Antifressmaulkörbe als Netz.

Bitte keine MaulSCHLAUFEN verwenden!

Beste Adresse für Maulkörbe jeglicher Art:

Chic & Scharf

Scheut euch nicht eurem Hund einen Maulkorb anzuziehen. Bei Bedarf fragt uns gern, wir sind euch bei der Suche nach einem passendem Maulkorb sehr gern behilflich.

Interessantes zum Thema Hund

 

Die Löffeltheorie

 

„Jetzt war er den ganzen Spaziergang so brav und am Schluss ist er doch noch ausgetickt!“

HundehalterInnen verstehen ihren Hund in solchen Situationen oft nicht. Wenn er doch an drei Hunden ruhig vorbei gegangen ist warum rastet er dann beim vierten Hund aus???

Die Löffeltheorie verdeutlicht, was da eigentlich passiert.

 

Energie ist endlich.


Gesunde Menschen haben ein schier unerschöpfliches Reservoir an Energie, d.h. sie legen jeden Tag einfach mal los und tun.

Bei chronisch kranken Menschen sieht das ganz anders aus, sie haben nur ein bestimmtes Maß an Energie und müssen damit über den Tag kommen. Weil das für gesunde Menschen sehr schwer vorstellbar ist, hat Christine Miserandino die Löffeltheorie entwickelt

Ein chronisch kranker Mensch kann nicht aus einem unbegrenzten Pool an Energie schöpfen, sondern muss sich seine Kraft über den Tag genau einteilen.

Das bedeutet, dass ein kranker Mensch sich sehr genau überlegen muss, wofür er seine Löffel einsetzt: der ganze Tag muss gut durchgeplant werden, denn sonst sitzt man ganz schnell ohne Löffel da.

Die Energie, die zur Verfügung steht, wird durch 12 Löffel symbolisiert. Jede Aktivität des Tages kostet Energie, d.h. dafür wird mindestens ein Löffel gezahlt.

 

Tagesablauf

 

Nehmen wir einmal an, ein Hund mit Verhaltensproblemen hat auch 12 Löffel zur Verfügung. Da er in seinen Aktivitäten vom Menschen abhängig ist, kann er sich nicht überlegen, wofür er seine Löffel einsetzt, sondern wird unterschiedlichen Reizen ausgesetzt, ob er nun will oder nicht.

Da kann es sein, dass schon allein das Aus-dem-Haus-Gehen zwei Löffel kostet. Die vielen Gerüche auf dem Spazierweg kosten auch mindestens zwei Löffel, der Hase, der vorne über den Weg hoppelt und bei dem der Hund stehen bleibt, kostet 4 Löffel.  Jetzt zwei Hundebegegnungen, bei denen der Hund vermeintlich ruhig vorbeiläuft: das kostet jedes Mal zwei Löffel. Ruckzuck sind also alle Löffel verbraucht. Und ich habe jetzt nur sehr deutliche Energiefresser aufgezählt (oft geht auch Energie = Löffel verloren, weil der Hund das Geschirr nicht anziehen mag, sich mit der Leine unwohl fühlt, nicht gerne Auto fährt usw.).

 

Die Löffel einteilen


Sind keine Löffel mehr da, d.h. ist die Energie aufgebraucht, steht der Hund die nächste Hundebegegnung nicht mehr ruhig durch und hängt brüllend in der Leine. Unsere Aufgabe als HunderhalterInnen ist es also, die Löffel gut über den Tag einzuteilen und uns genau zu überlegen, für welche Aktivitäten wir sie ausgeben.

Auf Hundebegegnungen und den Hasen, der über den Weg läuft, haben wir keinen Einfluss. Aber wir können einen großen Bogen um die Hundewiese machen oder den Spaziergang nach überdurchschnittlich vielen Erregungsauslösern früher als gewöhnlich beenden.

 

Quelle: 

https://www.youtube.com/watch?v=Wg4_bvF6pXU

 

Mythos des sozialen Hundes

 

Sind Hunde schlecht sozialisiert, wenn Sie nicht bei jeder Hundebegegnung freundlich sind?

Vorab: NEIN!

Wir Menschen sind ja auch nicht asozial, wenn wir uns nicht jedem Fremden an den Hals werfen.

Hundehalter bekommen oft zu hören, dass ihr Hund „schlecht sozialisiert“ wäre, wenn sie für ihren Hund Kontakt mit fremden Hunden ablehnen.

Es fallen gemeine Sätze wie: „ach ist er unverträglich“? oder „haben Sie einen aggressiven Hund“?
Es schwimmt dabei der Vorwurf mit, in der Erziehung des eigenen Hundes versagt zu haben. Das erzeugte Gefühl: man erfüllt nicht die Erwartung einen uneingeschränkt und in jeder Situation freundlichen Hund zu haben.

Das „Totschlagargument“ bei der Forderung zum „spielen mit allen Hunden“ ist, dass der Hund doch ein Rudeltier sei.

Hunde sind zwar Rudeltiere aber auf Hundewiesen trifft sich kein „Rudel“, sondern fremde Hunde. Sind es mehrere Hunde die sich kennen, spricht man von einer Meute, nur bei Hunden die aus einem Familienverband stammen ist der Begriff „Rudel“ zulässig.

Hunde wissen nichts um die menschliche Definition von Sozialverträglichkeit. Sie sehen auch keinen Sinn dahinter mit fremden Hunden „spielen“ zu müssen. Ganz unter uns – ist das bei Menschen anders? Welcher Mensch mag schon jedem anderen Menschen etwas zu tun haben? Hier haben wir also einen höheren moralischen Anspruch an unsere Hunde als an uns selbst. Unsere Hunde sollen das tun, was wir selbst niemals tun würden – mit jedem fremden Menschen, ganz ohne Kennenlernphase gut Freund sein.

 

HUNDEBEGEGNUGEN BRAUCHEN MANAGEMENT!

Ein Hundehalter, der darauf hofft, dass der eigene Hund ohne jegliches Management und Führung durch seinen Menschen immer freundlich bleibt, nie in einen Konflikt gerät und uneingeschränkt hundespielwiesentauglich ist, hat eine realitätsfremde Erwartungshaltung an seinen Hund. Ausgeprägt ist dieses Verhalten meist bei Einzelhundehaltern. Sie meinen es gut aber die Folgen sind fatal.

Hundebegegnungen sind nur dann eine Bereicherung wenn die Vierbeiner Zeit haben einander kennen zu lernen und auch entscheiden dürfen welchen Hund sie mögen und welchen nicht.

Bevor man sich in Hundebegegnungen stürzt sollte man Folgendes tun: Ein sicheres Abbruchkommando trainieren, sich mit der Körpersprache von Hunden beschäftigen und sich einen realistischen Blick für die Bedürfnisse und Vorlieben des eigenen Hund aneignen.

 

SOZIALVERTRÄGLICHKEIT

Sozialverträgliche Hunde nähern sich langsam und respektvoll, sie laufen Bögen, sie geben anderen Hunden Raum und ziehen sich zurück wenn sie merken, dass der andere Vierbeiner keinen Kontakt wünscht.

Sie sind weder aufdringlich noch überdreht. Wer solches Verhalten seines Hundes zulässt, ist auch als Hundebesitzer alles andere als „sozialverträglich“. Die Sozialverträglichkeit des eigenen Hundes beginnt beim Besitzer und zwar mit der Einstellung niemanden belästigen zu wollen, sie bedeutet Neutralität des Hundes gegenüber seiner Umwelt und sie bedeutet Kommunikation unter Hundehaltern.

 

VERTRÄGLICHKEIT KANN MAN NICHT ANERZIEHEN

Man kann die Einstellung seines Hundes zu anderen Hunden nicht mit Erziehung verändern. Man kann ihm nicht anerziehen jeden fremden Hund zu mögen. Man kann niemals Charakter durch Ausbildung verändern.

Was man kann, das ist einen Hund zum Gehorsam zu erziehen, so dass man Hundebegegnungen moderieren und eventuell auch abbrechen oder ganz vermeiden kann.

Ein sozialverträglicher Hund ist ein Hund der Konflikten aus dem Weg geht, sie vermeiden kann. Keinesfalls aber ein Hund der mit allen anderen Hunden Kontakt sucht.

Auch ein Hund hat das Recht andere Hunde nicht zu mögen. Er hat das Recht auf seine Individualdistanz. Das macht ihn nicht zu einem „schlechten Hund“, ganz im Gegenteil.

Quelle: DOG News – Die Seite vom 12.05.2019